Neue industrielle, tragbare Desktop-Laserschneidmaschine, Mini-Desktop-Lasergravierer und -schneider

Kurzbeschreibung:

Eine Schnittgenauigkeit von +0,1 mm ergibt glatte Kanten.
Die Höhenverstellung in Industriequalität bewältigt problemlos auch unregelmäßige Plattenmaterialien.
Hochgeschwindigkeitsschneiden verbessert die Arbeitseffizienz deutlich.
Ein selbstentwickelter, luftgekühlter Laser gewährleistet eine stabile Ausgangsleistung.
Mobile Konnektivität ermöglicht die Fernüberwachung.


Produktdetails

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Neue industrielle tragbare Desktop-Laserschneidmaschine

Klassische, halboffene Konstruktion: Stabil, sicher und langlebig

Mobiler, kastenförmiger Arbeitstisch – flexibel für Heimwerker und vielseitig einsetzbar

Anwendungen: Multiplattform-Betriebssystem

Einfach und bequem in der Anwendung

Integriertes Lüftungssystem zur Staub-, Rauch- und Wärmeabfuhr

Selbstentwickelte Kernkomponenten. Überlegenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Spezifikation

Ausgangsleistung 800 W/1200 W
Effektive Schnittgröße 300 mm x 300 mm
Z-Achsen-Verfahrweg 40 mm (Höhe entsprechend anpassen)
Beschleunigung im Leerlauf 0,3G
Positionsgenauigkeit Wiederholt +/-0,1 mm
Positionierungsgenauigkeit +/-0,06 mm
Schnittdicke Edelstahl: 2 mm (Luft), Aluminium: 1,5 mm (Luft), Kupfer: 1 mm (Luft). Einphasig
Stromspannung 220 V, 50/60 Hz
Gewicht 70 kg
Maschinengröße 600 mm × 260 mm × 480 mm / 600 mm × 260 mm × 580 mm
Schneidkammergröße 550 mm × 620 mm × 500 mm / 550 mm × 620 mm × 500 mm
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Technische Teilfragen

1. Wie präzise ist der Schnitt, und was ermöglicht diese Präzision konkret?

Die Maschine erreicht eine Wiederholgenauigkeit von ±0,1 mm und eine Einzelpositioniergenauigkeit von ±0,06 mm bei einer Beschleunigung von 0,3 g im Leerlauf. In der Praxis bedeutet dies:

  • EdelstahlBis zu 2 mm Schnitte lassen sich mit Druckluft allein sauber ausführen (kein Hilfsgas erforderlich).
  • Aluminiumbis zu 1,5 mm undKupferBis zu 1 mm Schnitt auf die gleiche Weise, luftunterstützt
  • Ein effektiver Schneidbereich von 300 mm × 300 mm deckt die meisten Kleinteile- und Prototypenarbeiten ab, ohne dass das Material neu positioniert werden muss.

Bei einer Beschleunigung von 0,3G im Leerlauf bewegt sich der Kopf schnell zwischen den Schnitten, ohne dass es zu Genauigkeitsdrift kommt. Dadurch bleibt die wiederholte Positionierung während eines gesamten Auftrags innerhalb von ±0,1 mm, anstatt sich mit der Zeit zu verschlechtern.

2. Kann es auch mit unregelmäßigen oder unebenen Materialien umgehen, und wie wird die Höhe eingestellt?

Ja – die Z-Achse verfährt 40 mm und dient zur Höhenverstellung des Schneidkopfes bei Materialstärkenschwankungen, verzogenen Blechen oder übereinanderliegenden Lagen. Es handelt sich um eine mechanische, industrietaugliche Verstellung und nicht um einen fest fokussierbaren Schneidkopf. Daher benötigen Anwender, die mit Altmetall, unebenen Schmuckrohlingen oder Materialchargen unterschiedlicher Dicke arbeiten, keine separate Nivelliervorrichtung. In Kombination mit dem beweglichen Kastentisch lässt sich der Tisch so positionieren, dass verschiedene Bereiche eines großen oder unregelmäßigen Werkstücks innerhalb des 40-mm-Verstellbereichs liegen, ohne das Material demontieren zu müssen.

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Muster & Anwendung (2)
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Häufig gestellte Fragen

 

1. Benötigt diese Maschine eine Wasserkühlung, um zuverlässig zu laufen?Nein – es verwendet eine selbstentwickelte, luftgekühlte Laserquelle, sodass kein Kühler gewartet oder nachgefüllt werden muss. Wassergekühlte Faserlaser erfordern regelmäßige Kühlmittelkontrollen und sind anfällig für Frostschäden oder Algenbildung im Kreislauf; die Luftkühlung eliminiert diesen Wartungsaufwand vollständig. Für ein Desktop-Gerät mit 800 W/1200 W ist die Luftkühlung ausreichend, da der Betriebszyklus und die Kammergröße nicht die dauerhafte Wärmebelastung erzeugen, die bei größeren Industrielasern auftritt. Dies vereinfacht auch Transport und Aufbau, da vor dem Transport des Geräts kein Kühlmittel abgelassen werden muss.

2. Welches ist das dickste Metall, das diese Maschine ohne Hilfsgas schneiden kann?Edelstahl bis 2 mm, Aluminium bis 1,5 mm und Kupfer bis 1 mm – alles mit Druckluft statt Stickstoff oder Sauerstoff als Hilfsgas. Dies ist wichtig, da das Schneiden mit Hilfsgas laufende Kosten für Verbrauchsmaterialien verursacht und die Lagerung von Gasflaschen sowie die entsprechende Regelungstechnik erfordert. Bei Blechen dieser Dicke oder darunter hält das Schneiden mit Druckluft die Betriebskosten nahezu auf dem Niveau von Strom. Dickere Materialien oder sauberere Kantenbearbeitungen an reflektierenden Metallen erfordern bei den meisten Faserlasern typischerweise Hilfsgas. Daher definieren diese Werte die praktische Obergrenze für den gaslosen Betrieb dieses Geräts.

3. Ist dieser Schneider für Präzisionsarbeiten im Schmuckbereich geeignet?Ja – die Positioniergenauigkeit von ±0,06 mm pro Durchgang ist für kleine Schmuckteile ausreichend, und der 300 × 300 mm große Maschinentisch eignet sich eher für die Fertigung von Kleinteilen als für große Bleche. Beim Schmuckschneiden sind typischerweise enge Toleranzen bei kleinen, oft unregelmäßigen Rohlingen erforderlich. Hierbei ist die 40-mm-Z-Achsenverstellung von Vorteil, da sie leicht unebenes Material ohne separate Vorrichtung ausgleicht. Die halboffene Konstruktion hält zudem feinen Metallstaub vom Edelmetallschneiden zurück, was bei der Schmuckbearbeitung relevanter ist als bei der allgemeinen Blechbearbeitung.

4. Wie viel Platz und welche elektrische Ausstattung sind für die Installation erforderlich?Das Gerät ist äußerst kompakt – es misst außen 600 × 260 × 480 mm (oder 600 × 260 × 580 mm), wiegt 70 kg und wird mit Standard-Einphasenstrom (220 V, 50/60 Hz) betrieben. Drehstromanschluss, separate Gasleitung oder Kühlkreislauf sind nicht erforderlich – allesamt typische Installationsvoraussetzungen für größere industrielle Schneidsysteme. Dadurch eignet es sich ideal für die Werkbank in einer kleinen Werkstatt, einem Schmuckatelier oder einer Heimwerkstatt, sofern ein Standard-Stromanschluss und ausreichende Belüftung rund um das Gehäuse vorhanden sind.

5. Was genau bewirkt die Funktion für mobile Konnektivität?Es ermöglicht die Fernüberwachung des Betriebszustands der Maschine per Smartphone oder einem anderen verbundenen Gerät, sodass kein Bediener während des gesamten Schneidevorgangs an der Maschine anwesend sein muss. Bei Tischgeräten, die in kleinen Werkstätten oft parallel zu anderen Aufgaben eingesetzt werden, bedeutet dies, den Fortschritt oder die Fertigstellung eines Auftrags aus der Ferne zu überprüfen, anstatt die Maschine direkt zu beobachten. Es handelt sich um eine Überwachungsfunktion, nicht um eine Fernprogrammierung von Aufträgen – Schneidaufträge werden weiterhin direkt an der Maschine über ihr plattformübergreifendes Betriebssystem eingerichtet und gestartet.

6. Für welche Art von Werkstatt ist diese Maschine eigentlich konzipiert?Der Laser ist für die Kleinserienfertigung kleiner Teile in beengten Umgebungen – wie Schmuckateliers, Prototypenwerkstätten und Betrieben der Leichtmetallverarbeitung – konzipiert und nicht für die industrielle Massenproduktion von Blechen. Die 300 × 300 mm große Arbeitsfläche, das Gewicht von 70 kg und der Einphasenanschluss sprechen für eine Aufstellung auf einer Werkbank. Die Wiederholgenauigkeit von ±0,1 mm und die Materialkapazität von bis zu 2 mm Dicke eignen sich besser für die präzise Bearbeitung kleiner Teile als für das Schneiden dickerer Bleche. Betriebe, die eine höhere Blechkapazität oder das Schneiden dickerer Metalle mit Schutzgas benötigen, greifen in der Regel auf einen größeren industriellen Faserlaserschneider zurück.


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