Zukünftige Schweißtechnologie

Schweißen hat sich heutzutage zu einer neuen, integrierten Technologie entwickelt. Angesichts der zunehmend bedeutenden Rolle der Schweißtechnik in der Volkswirtschaft ist der hohe Grad an...Schweißtechnikist zu einem bedeutenden Symbol für den hohen Entwicklungsstand der nationalen Industrie geworden und entwickelt daher mit Nachdruck komplette Schweißanlagen, Technologien der künstlichen Intelligenz, Informationsverarbeitungstechnologien, digitale Technologien zur Schweißleistungssteuerung, intelligente Technologien zur Schweißqualitätskontrolle und Schweißproduktionsprozesse.RoboterschweißtechnologieDie Entwicklung moderner Schweißmaterialien, die den Produktionsanforderungen gerecht werden, wird sicherlich eine wichtige Rolle beim Aufbau eines innovativen und energiesparenden Landes spielen.

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Erstens, der aktuelle Entwicklungstrend der Schweißtechnologie im In- und Ausland

Schweißen ist eine wichtige Basistechnologie, deren Entwicklung eng mit dem Fortschritt moderner Wissenschaft und Technik verknüpft ist. Obwohl die Schweißtechnik erst seit etwa hundert Jahren existiert, hat sie sich rasant weiterentwickelt. Seit dem 20. Jahrhundert, insbesondere in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten, sind mit den beispiellosen Fortschritten in Wissenschaft und Technik unzählige neue Schweißverfahren entstanden. Neue Erkenntnisse moderner Wissenschaft und Technik wie Plasmaphysik, Elektronenstrahl-, Infrarot-, Vakuum-, Ultraschall-, Akustik- und Mikroelektronik finden breite Anwendung beim Schweißen. Der Einsatz dieser neuen Technologien hat die Grundlage für die Weiterentwicklung der Schweißtechnik gelegt, ihre Leistungsfähigkeit gesteigert und ihr Anwendungsgebiet erweitert. Heute existieren Dutzende von Schweißverfahren mit unterschiedlichen Eigenschaften. Die Schweißtechnik wird in vielen Bereichen eingesetzt, darunter Energie, Transport, Chemie, Maschinenbau, Spezialausrüstung, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Erdöl und viele weitere. Man kann sagen, dass die neuen Erkenntnisse moderner Wissenschaft und Technik zunehmend in den Bereich des Schweißens vorgedrungen sind und die rasante Entwicklung der modernen Schweißtechnik vorangetrieben haben.

(A) die Entwicklung vonSchweißgeräteund Schweißverfahren

In den letzten Jahrzehnten haben sich Schweißgeräte und -verfahren mit der rasanten Entwicklung von Wissenschaft und Technik erheblich weiterentwickelt. Ausländische Schweißgeräte zeichnen sich aktuell durch hohe Präzision, hohe Qualität, hohe Zuverlässigkeit, digitale und intelligente Steuerung, Großserienfertigung, Integration und Multifunktionalität aus. Sowohl hinsichtlich der Produktionsstruktur als auch der Technologieentwicklung schreitet die Entwicklung inländischer Geräte in Richtung effizientes, automatisiertes, intelligentes, energiesparendes und umweltfreundliches Schweißen voran. Chinas Lichtbogenschweißgeräte nähern sich zunehmend dem nationalen Niveau an. Um dieses Niveau zu erreichen, sollten die Produktstruktur angepasst und die Produktqualität verbessert werden. Die Entwicklung von Inverter-Schweißstromversorgungen sowie automatischen und halbautomatischen Schweißmaschinen, insbesondere hocheffizienten und energiesparenden CO₂-Schweißmaschinen, sollte intensiv vorangetrieben werden. Die Widerstandsschweißtechnologie im mittleren und hohen Leistungsbereich bildet den Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung. Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) wird in Schweißgeräten zunehmend Anwendung finden.SchweißgeräteindustrieEs besteht ein dringender Bedarf an energieeffizienten und umweltfreundlichen Produkten. Automatische Schweißtechnologien und -anlagen entwickeln sich in beispiellosem Tempo. Das Drei-Schluchten-Projekt, das West-Ost-Gastransportprojekt, die Luft- und Raumfahrttechnik, der Schiffbau und andere nationale Großprojekte im Bereich der Grundlagenentwicklung sowie der Aufstieg der heimischen Automobilindustrie haben die Entwicklung und den Fortschritt fortschrittlicher Schweißtechnologien, insbesondere der Schweißautomatisierung, maßgeblich gefördert. Schweißroboter und intelligentes Schweißen werden in spezifischen Bereichen weiterentwickelt und breit eingesetzt. Die Nachfrage nach kompletten Spezialschweißanlagen steigt, das Anwendungsgebiet erweitert sich, die technischen Leistungsanforderungen werden immer höher, und Anlagen zur effizienten Durchführung neuer Prozesse werden immer ausgereifter und verbreiteter. Die heimischen Anlagenbauer müssen daher neue Durchbrüche bei der Entwicklung spezieller, kompletter Schweißanlagen erzielen.

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(2) Die Entwicklung von Schweißmaterialien

Mit dem Fortschritt von Wissenschaft und Technik und der kontinuierlichen Innovation von Industriewerkstoffen hat die Entwicklung neuer Werkstoffe neue Herausforderungen und Anforderungen an die Schweißtechnik mit sich gebracht. Beispielsweise hat der Einsatz von hochfestem Stahl, Aluminiumlegierungen, Nickelbasislegierungen und anderen Werkstoffen die Entwicklung der Schweißtechnik maßgeblich vorangetrieben. Traditionelle Schweißverfahren stoßen bei der Verarbeitung dieser neuen Werkstoffe an ihre Grenzen, etwa durch Schweißverformung oder Rissbildung. Daher ist die Entwicklung neuer Schweißverfahren und -technologien zur Verbesserung der Qualität und Zuverlässigkeit von Schweißverbindungen zu einem wichtigen Schwerpunkt der aktuellen Schweißtechnikentwicklung geworden. China ist derzeit weltweit führend in der Produktion von Schweißmaterialien, doch im Hinblick auf die Struktur der Schweißmaterialien und die Industrieländer besteht ein deutlicher Abstand. Um dem Trend in der Schweißproduktion hin zu hoher Effizienz, hoher Qualität, niedrigen Kosten und Automatisierung gerecht zu werden, optimieren Industrieländer wie die USA und Japan kontinuierlich ihre Produktstruktur im Bereich der Schweißmaterialien. Mitte der 1980er Jahre stammten rund 50 % der Schweißmaterialien aus entwickelten Ländern. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts lag der Anteil von Schweißstäben am Verbrauch von Schweißmaterialien in Europa, Nordamerika und Japan unter 20 %. Das bedeutet, dass in den Industrieländern mittlerweile über 80 % der gesamten Schweißarbeiten durch automatisierte und halbautomatische Verfahren abgewickelt werden. Die Entwicklung der Schweißmaterialien in Ländern und Regionen wie den USA, Japan und Westeuropa führt zwangsläufig zu einer Reduzierung des Verbrauchs von Schweißstäben beim manuellen Lichtbogenschweißen und einem kontinuierlichen Anstieg des Verbrauchs von automatisierten Schweißmaterialien. Daher ist die Entwicklung und Produktion von selbstschützenden und auftragsleitenden Fülldrähten in unserem Land dringend erforderlich. Kupferfreie Drähte, die von in- und ausländischen Herstellern angeboten werden, sollten aufgrund der unterschiedlichen Beschichtungskomponenten und Oberflächenbehandlungsverfahren als Spezialdraht bezeichnet werden, da sich ihre Eigenschaften unterscheiden. Das exzellente Beschichtungs- und Oberflächenbehandlungsverfahren dient nicht nur dem Rostschutz und der Schmierung, sondern verhindert auch die Entstehung von Kupferstaub beim Schweißen und verbessert die Lichtbogenstabilität des Schweißdrahts sowie die Schweißspritzerbildung. Derzeit arbeiten in- und ausländische Hersteller kontinuierlich an der Optimierung dieses Drahtbeschichtungs- und Oberflächenbehandlungsverfahrens. Es wird erwartet, dass dieser Draht in Kombination mit einem digitalen Inverter-Schweißgerät, das den Lichtbogenübergang präzise steuert, hocheffizientes, spritzerarmes CO₂-Schweißen mit hohem Strom ermöglicht und damit die Leistung des Fülldrahtschweißens erreicht. Dies ist die zukünftige Entwicklungsrichtung.

(3) Neue Schweißverfahren, Schweißgeräte und Schweißmaterialien in der Zukunft

Einerseits sollten wir neue Schweißverfahren, Schweißgeräte und Schweißmaterialien entwickeln, um die Schweißqualität und -sicherheit weiter zu verbessern. Dazu gehört die Optimierung bestehender Lichtbogen-, Plasma-, Elektronenstrahl- und Laserschweißverfahren sowie der Einsatz von Elektronik und Steuerungstechnik zur Verbesserung der Lichtbogenprozesse und die Entwicklung zuverlässiger und leichter Lichtbogenüberwachungsmethoden. Andererseits ist es notwendig, den Grad der Mechanisierung und Automatisierung des Schweißens zu erhöhen. Dies kann beispielsweise durch die programm- und digitalgesteuerte Gestaltung von Schweißmaschinen, die Entwicklung spezieller Schweißmaschinen zur Automatisierung des gesamten Prozesses von der Vorbereitung über den Schweißvorgang bis zur Qualitätskontrolle sowie durch den Einsatz von CNC-Schweißrobotern in automatisierten Schweißproduktionslinien erreicht werden. Dadurch lassen sich die Schweißproduktion steigern und die Gesundheit und Sicherheit am Schweißer verbessern. Angesichts der großen Herausforderungen der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung in unserem Land im 21. Jahrhundert und der enormen Lücke zwischen unserer Schweißtechnologie und der hohen Anforderungen an Schweißfachkräfte im Ausland müssen wir moderne Wissenschaft und Technologie nutzen, um den Fortschritt und die Entwicklung der Schweißtechnologie voranzutreiben.

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II. Ausblick auf die Zukunft der Schweißtechnologie

Im Jahr 2025 ist die Schweißtechnologie vollständig in das Industrie-4.0-Ökosystem integriert und weist die drei Kernmerkmale auf:„Intelligenter Antrieb, präzise Integration, umweltfreundlich und nachhaltig“.

intelligente PenetrationDie weltweite Marktdurchdringung von industriellen Schweißrobotern erreichte 67 %, und die Kosten für KI-Schweißsysteme sanken um 40 %.

MaterialinnovationHeterogene Schweißverfahren decken 90 % der Leichtbau-Fertigungsszenarien ab.

Ziel: KlimaneutralitätDie Eindringrate von Wasserstoffschweißmaschinen liegt bei über 30 %, und die Kohlenstoffemissionsintensität beim Schweißen wird im Vergleich zu 2020 um 55 % reduziert.

(A) Zukünftige Kerndurchbruchsrichtung der Schweißtechnologie

Mit der Entwicklung der Fertigung hin zu High-End- und intelligenten Technologien erlebt die Schweißtechnologie folgende grundlegende Durchbruchsrichtung.

1. Intelligentes Schweißsystem

KI-adaptives Schweißen: KI-gesteuertes SchweißsystemSchweißnahtidentifizierung und Parameteroptimierung auf Basis von Deep Learning zur Realisierung von Echtzeit-Qualitätsüberwachung und Fehlerwarnung.

· Der adaptive Schweißroboter passt Bahn und Energiezufuhr dynamisch an komplexe Arbeitsbedingungen an (z. B. Oberflächenschweißen an Raumfahrzeugen). Der mit einem neuronalen Netzwerk ausgestattete Schweißroboter analysiert die thermische Verformung des Materials in Echtzeit und passt die Schweißparameter dynamisch an (z. B. beim Schweißen der Titanlegierungskabine eines Raumfahrzeugs). Die Fehlererkennungsrate steigt auf 99,5 % und die Schweißeffizienz um 50 %.

Digitale ZwillingsfabrikVirtuelle Simulationstechnologie verkürzt den Entwicklungszyklus von Schweißprozessen um 70 % (Beispiel: Optimierung des Schweißprozesses für den Tesla 4680-Akkupack). Die virtuelle Simulation dient der Vorhersage von Schweißverformungen und reduziert die Kosten für Versuche und Irrtümer. Sie unterstützt die 5G-Fernsteuerung von Einsätzen in Hochrisikoumgebungen (z. B. Wartung von Kernkraftwerken).

2. Hochpräzise Energietechnologie

Ultraschnelles Laserschweißen: Das Femtosekundenlaserschweißen ermöglicht eine Genauigkeit im Mikrometerbereich für die Chipverpackung und die Herstellung von mikromedizinischen Geräten wie beispielsweise dem Drahtschweißen von Herzschrittmachern.

Laser-Lichtbogen-Verbundschweißen: Kombination aus hoher Laserpräzision und hoher Lichtbogenpenetration, verwendet für die Batterieverpackung von Elektrofahrzeugen.

·‌Elektronenstrahl-Vakuumschweißen: zur Erzielung einer emissionsfreien Verbindung von Titanlegierungen und anderen schwer schweißbaren Werkstoffen, die in der Herstellung von Medizinprodukten verwendet werden.

Upgrade auf Kaltmetall-Übergang (CMT)Der Wärmeeintrag wird auf 20 % des herkömmlichen MIG-Schweißens reduziert, geeignet für das Schweißen von Aluminium-Lithium-Legierungen an Karosserien (BMW i7-Baureihe).

3. Schweißen im Weltraum und in der Tiefsee

Herstellung von Mondbasen vor OrtDie NASA verwendet Vakuum-Elektronenstrahlschweißtechnologie, um Metallstrukturen direkt mit Ilmenit im Mondboden zu verschweißen.

Reparatur von Tiefseepipelines: Die Drucktiefe des Unterwasserschweißroboters überschritt 6.000 Meter (CNOOC Südchinesisches Meer Öl- und Gasfeldprojekt).

4. Durchbruch bei der Materialverträglichkeit

Verbindung ungleicher Materialien

· Entwicklung von Aluminium/Stahl-, Keramik/Metall- und anderen Hybridverbindungstechnologien zur Förderung des Leichtbaus von Strukturen (z. B. zur Gewichtsreduzierung von Flugzeugen).

· Verbundschweißen

· Ultraschallschweißen von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFRP) zur Lösung des Problems der unzureichenden Festigkeit herkömmlicher Fügeverfahren.

5. Nachhaltige ModernisierungWasserstoffschweißmaschineErsetzt das herkömmliche Acetylenschneiden und erreicht CO₂-Null-Emissionen. SchweißrauchreinigungssystemNano-Filterkern + KI-Risikokontrolle, Abscheidung von 99,9 % der schädlichen Partikel.

(3) Wichtige Daten und Marktprognose für zukünftige Schweißtechnologien

Lichtbogenschweißgeräte, einschließlich Schweißgeräte, Stromversorgungen und Zubehör, machen etwa die Hälfte aller Schweißgeräte aus und werden voraussichtlich jährlich um 6 % wachsen. Widerstandsschweißgeräte, einschließlich Schweißgeräte, Transformatoren, Steuerungen und Komponenten, werden ebenfalls ein hohes Wachstum verzeichnen. Für Gasschweißen und Gasschneiden wird ein geringeres Wachstum erwartet. Andere Schweißgeräte, wie Bolzenschweißen, Laserschweißen, Reibschweißen, Elektronenstrahlschweißen und Ultraschallschweißen, werden schneller wachsen. Roboterschweißgeräte werden ein sehr hohes Wachstum aufweisen, und ihre Importquote wird noch weiter steigen, da der Großteil der Schweißgeräte außerhalb der USA hergestellt wird. Da die USA der weltweit größte Hersteller von Schweiß- und Schneidgeräten sind, werden die Exporte dieser Geräte weiter zunehmen. Es gibt zwei Arten von Schweißzusatzwerkstoffen: Schweißstäbe und Schweißdrähte. Die Menge an Elektroden wird jährlich sinken, während die Menge an Drähten, einschließlich Massivdraht und Fülldraht, jährlich steigen wird. Dies ist ein unumkehrbarer Entwicklungstrend.

MarktgrößeDer globale Markt für Schweißtechnologie ist218 Milliarden US-Dollar(2025) mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 9,3 %.

Technologieanteil:

· Laserschweißen: 32 %

· Intelligentes Schweißsystem: 28 %

· Umweltfreundliche Schweißtechnologie: 25 %

· Regionales WachstumDie Region Asien-Pazifik trug 45 % zum Anstieg bei, wobei China die Lieferkette für neue Energien und Halbleiterschweißanlagen dominierte.

· (4) Herausforderungen und Perspektiven zukünftiger Schweißtechnologien

‌‌Herausforderung:

Zuverlässigkeit von Schweißverbindungen in extremen Umgebungen (wie z. B. in Hochtemperatur-Fusionsreaktoren).

· Standardisierung des Nanoskalen-Schweißprozesses (3D-Chipstapelung).

· Vision für 2030:

· Quantenschweißtechnologie: die Nutzung des Quantenverschränkungsprinzips zur Erzielung einer Materialverbindung auf atomarer Ebene.

· Bioschweißen: Forschung und Entwicklung von biologisch abbaubarem Niedertemperaturlot auf Basis biologischer Enzyme.

· (2) Zukünftige Anwendungsgebiete der Schweißtechnikindustrie

· Neue Energiefahrzeuge

· Luft- und Raumfahrt

· Medizinische Geräte

· Architektur

· III. Zusammenfassung zukünftiger Schweißtechnologien

· Kurz gesagt, die Entwicklungstendenzen und Perspektiven der Schweißtechnik sind vielversprechend. Dank kontinuierlicher Innovationen bei Werkstoffen, Anlagen und Automatisierungstechnik wird die Schweißtechnik schrittweise effizienter, qualitativ hochwertiger und intelligenter werden. Dies eröffnet der Fertigungsindustrie neue Chancen und Herausforderungen. Um den sich wandelnden Marktbedürfnissen gerecht zu werden, sind jedoch auch intensive Forschung und Weiterentwicklung sowie die kontinuierliche Förderung von Innovationen und Fortschritten in der Schweißtechnik unerlässlich. Nur durch ständiges Streben nach Innovation und Weiterentwicklung kann die Schweißtechnik in der zukünftigen Industrie eine bedeutendere Rolle spielen. Sie hat die Grenzen der traditionellen Fertigung durchbrochen und sich zu einem Zentrum interdisziplinärer Innovationen entwickelt. In den nächsten zehn Jahren wird ihre Integration mit künstlicher Intelligenz, Quantencomputing und Bioengineering die Wettbewerbslandschaft der globalen High-End-Fertigung grundlegend verändern.


Veröffentlichungsdatum: 14. März 2025