Häufige Probleme beim Laserschweißen

Die Schweißmaschine erzeugt kein Laserlicht, sondern lediglich ein schwaches Licht während des Schweißvorgangs.

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1. Prüfen Sie, ob der Laser über eine Spannung von 220 V (einphasig) bzw. 380 V (dreiphasig) verfügt.

2. Prüfen Sie, ob die Laseralarmleuchte leuchtet. Schließen Sie den Laser an einen Computer an, öffnen Sie die Überwachungssoftware und rufen Sie die Alarminformationen ab. Reagieren Sie entsprechend dem Laseralarmsignal, schalten Sie den Laser aus und starten Sie ihn neu. Wenn der Laser keinen Alarm auslöst, bedeutet das nicht, dass kein Problem vorliegt. Prinzipiell emittiert der Laser Licht, sobald die Enable-/Analog-/PWM-Signale der Steuereinheit ausgegeben werden. Daher können wir die Überwachungsseite überprüfen. Im Standby-Zustand ist das Ausgangssignal konstant 0. Im Betriebszustand hat das Ausgangssignal immer einen Wert. Dies deutet darauf hin, dass die Steuereinheit in Ordnung ist. Das Problem liegt extern. Wenden Sie sich zur Behebung direkt an den Laserhersteller.

3. Wenn nur noch schwaches Licht ausgestrahlt wird, beobachten Sie das rote Licht mit einem weißen Blatt Papier, um festzustellen, ob die innere Linse beschädigt ist, und ersetzen Sie sie gegebenenfalls.

4. Überprüfen Sie das System und die Überwachungsseite. Achten Sie auf die korrekte Ausgabe der einzelnen Signale und messen Sie, ob die Eingangsspannung des Hauptplatinensystems 24 V beträgt. Ist dies der Fall, drücken Sie den Lötknopf und messen Sie, ob die Ausgangsspannung von MOD+,- und EN+,- 24 V beträgt und ob die Ausgangsspannung von DA+,- zwischen 1 und 10 V liegt. Sollte die Ausgangsspannung nicht korrekt sein, wenden Sie sich bitte an den Systemhersteller und lassen Sie die Hauptplatine austauschen.

5. Die Systemausgangsspannung ist normal. Überprüfen Sie die Lasersteuerleitung, stellen Sie den Modus ein und führen Sie einen internen Steuerlichttest durch. Falls kein Problem vorliegt, melden Sie dies dem Laserhersteller.

Laserschweißen

Zweitens, der Drahtvorschub des Laserschweißgeräts führt keinen Draht zu.

1. Der Drahtvorschub funktioniert nicht. Es liegt ein Problem mit dem Drahtvorschubgerät selbst vor.

2. Wenn der Drahtvorschub läuft, kann davon ausgegangen werden, dass kein Problem mit dem Drahtvorschubgerät vorliegt. Fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.

3. Falls der Drahtvorschub selbstständig funktioniert und ein Problem mit der Hauptplatine des Drahtvorschubs vorliegt, tauschen Sie diese aus.

Drittens entsteht beim Handlaserschweißen viel schwarzer Rauch.

Auf dem geschweißten Werkstück befinden sich ein Ölfilm und eine Oxidschicht.

2. Es wurde der falsche Schweißdraht ausgewählt.

3. Die Leistung ist zu hoch und der Luftdruck zu niedrig.

4. Der Fokus ist falsch.

Viertens. Das Handlaserschweißen ist nicht gut.

1. Überprüfen Sie die Schutzlinse auf schwarze Flecken im roten Licht.

2. Prüfen Sie, ob die Motorschwingung normal ist.

3. Schwache Lichtleistung: Prüfen Sie, ob Störungen in der Signalleitung vorliegen und ob die Signalübertragungsspannung korrekt ist.

4. Die Schutzlinse verbrennen.

5. Den Gasdruck entsprechend erhöhen, die Gasabschaltverzögerung und die stufenweise Schaltzeit verlängern und die Leistung entsprechend reduzieren.

V. Das Problem mangelhafter Schweißnähte aufgrund des Schmelzens des Schweißdrahts in der Schweißmaschine

1. Vergrößern Sie die Scanbreite.

2. Erhöhen Sie die Schweißleistung, die Einschaltdauer und die Pulsfrequenz.

3. Die Drahtvorschubgeschwindigkeit verringern

4. Erhöhen Sie die Scangeschwindigkeit

5. Es wurde bestätigt, dass das Drei-in-Eins-Gerät im Schweißmodus arbeitet.

Drahtvorschubgerät

Wie man den Rotlicht-Offset einer Hochleistungslaserschweißmaschine einstellt

1. Die Softwareeinstellungen (links-rechts-Anpassung) können durch Einstellen des Laser-Mittenversatzes in der Benutzeroberfläche in folgender Reihenfolge feinjustiert werden: {1. Einstellen}-{2. Ändern Sie den Wert des Laser-Mittenversatzes; negative Werte nach rechts, positive Werte nach links. Der maximal einstellbare Wert in der neuesten Version beträgt +3/-3}. Mit dieser Methode lässt sich die Links- und Rechtskorrektur feinjustieren. Sollte dies nicht ausreichen, ist eine mechanische Justierung erforderlich.

2. Mechanische Justierung (nach oben, unten, links und rechts) Stellen Sie vor der mechanischen Justierung sicher, dass der Mittelversatz auf 0 eingestellt ist.

Ungewöhnliche Schwingung des Schweißkopfmotors

Wenn die Linse direkt durchgebrannt ist und sowohl der Dichtungsring als auch die Fokussierlinse gleichzeitig defekt sind, überprüfen Sie die umliegenden Störquellen. Falls keine Störquellen gefunden werden, könnte ein Fehler an der Motorleitung vorliegen. Tauschen Sie in diesem Fall einfach die Motorleitung aus.

Laserschweißen verbrennt Schutzbrillen

1. Erhöhen Sie den Luftdruck entsprechend. Im Allgemeinen sollte die Durchflussrate nicht unter 15 und der Druck nicht unter 4 liegen. Es wird empfohlen, ein Sauerstoffmanometer mit einem Anzeigebereich von mindestens 2 Kilogramm zu verwenden.

2. Achten Sie beim Schweißen darauf, dass die Schweißpistole in einem Winkel von 45° zum Blech gehalten wird und schweißen Sie nicht senkrecht.

3. Achten Sie bei der Parametereinstellung auf eine schrittweise Erhöhung und Verringerung. Beispielsweise sollte die Gasöffnungs- und -schließverzögerung 200–500 ms, die Lichtöffnungs- und -schließleistung 20 % und die asymptotische Lichtöffnungs- und -schließzeit 200–300 ms betragen. Wie in der Abbildung dargestellt, sollten die Werte 0 und 4 nicht eingestellt werden. Beim Schweißen von Aluminium und verzinkten Blechen ist die Gefahr einer Linsenbeschädigung höher als bei anderen Materialien. Verwenden Sie daher zum Schweißen die minimale Leistung.

4. Die Qualität der Schutzgläser bestimmt auch deren Haltbarkeit. Es wird empfohlen, Original-Werksgläser zu verwenden.

5. Bei hoher Leistung steigt im Vergleich zu niedriger Leistung der Linsenverlust an, was einen unkontrollierbaren Bereich darstellt.

Wenn keine der oben genannten Maßnahmen möglich ist, können die Fokussierlinse F200 und das verlängerte Weitwinkelrohr ausgetauscht werden, um Spritzer zu reduzieren.

Die Düse der Laserschweißmaschine brennt durch

Vor der Bearbeitung ist Folgendes sicherzustellen: 1. Das rote Licht muss zentriert sein (polarisiertes Licht lenkt den Lichtstrahl in die Öffnung). 2. Die Scanbreite muss geeignet sein (üblicherweise innerhalb von 5, meist auf 3 eingestellt). 3. Prüfen Sie zunächst aus einiger Entfernung, ob die Kupferdüse heiß ist. Ist sie nicht heiß, ist die Linse in Ordnung und es liegt kein Astigmatismus vor. Ist sie heiß, muss die beschädigte Linse ausgetauscht werden. 4. Unter den oben genannten Bedingungen deutet eine Erhitzung der Schweißnaht darauf hin, dass das Material während des Schweißens Wärme leitet. In der Praxis ist die Kupferdüse an der äußeren Ecke anfälliger für Beschädigungen als an der inneren. Eine violette Kupferdüse kann verwendet werden. Die Schweißtechnik beeinflusst die Erwärmung. Halten Sie den Schweißkopf möglichst in einem Winkel von 45° zum Material. 5. Hochreflektierende Materialien wie Aluminiumplatten können ebenfalls zu einer unkontrollierbaren Erhitzung der Kupferspitze führen.

 Am Laserschweißkopf liegt kein Triggersignal vor.

Prüfen Sie gleichzeitig, ob das Sicherheitsverriegelungssignal normal funktioniert. In manchen Fällen, wenn die Luftfahrtsteckdose locker ist, liegt keines der Signale an. Die Luftfahrtsteckdose befindet sich 80 cm hinter dem Kabel des Schweißbrenners.

2. Schließen Sie Pin 7/8 der Signalschnittstelle 1 direkt kurz. Wenn die Verbindung leitet, ist das Motherboard in Ordnung; fahren Sie mit dem nächsten Prüfschritt fort.

3. Entfernen Sie den Knopf und messen Sie die Verbindung zwischen Knopf und Klemme. In manchen Fällen ist der Draht gebrochen.

4. Wenn die oben genannten Punkte nicht zutreffen, liegt das Problem meist am Knopf selbst, z. B. an einem schlechten Kontakt. Der Knopf muss ausgetauscht werden.

Schweißkopf-Signalalarm

1. Temperaturabhängig: Bezieht sich im Allgemeinen auf Objektivtemperaturalarme. Prüfen Sie zunächst, ob das Objektiv beschädigt ist und tauschen Sie es gegebenenfalls aus. Ist das Objektiv in Ordnung, deaktivieren Sie diesen Alarm direkt in den Einstellungen. Setzen Sie den entsprechenden Schwellenwert für den Objektivtemperaturalarm in den Einstellungen auf 0 und speichern Sie die Änderung.

2. Alarmtyp: Bezieht sich im Allgemeinen auf die Alarmlogik des Kältemittels/Luftdrucks/Lasers. Das System vergleicht Ihre Verdrahtung mit dem eingestellten Alarmpegel. Bei Abweichungen wird ein Alarm ausgelöst. Hinweis: Das Alarmsignal akzeptiert nur passive Öffner- und Schließersignale. Es darf keine Spannung angelegt werden. Alarme treten üblicherweise aufgrund falscher Alarmpegeleinstellungen auf. Ändern Sie einfach den entsprechenden Alarmpegel. Sollte ein Alarm trotz angeschlossenem Alarmsignal wiederholt auftreten, trennen Sie das Alarmsignal und stellen Sie den Alarmpegel auf einen niedrigeren Wert ein.

Der Handschweißauslöser ist außer Kontrolle und emittiert ständig Licht.

Öffnen Sie die Seite zur Softwareüberwachung, drücken Sie den Auslöser und beobachten Sie, ob das Auslösesignal normal weitergeleitet wird.

2. Falls der Schalter eingeschaltet bleibt und keine Funktion bietet, prüfen Sie nacheinander die drei Komponenten – Pistolenspitze, Verlängerungskabel und Steuereinheit – auf einen möglichen Kurzschluss. Fordern Sie anschließend beim Hersteller den Pinbelegungsplan an, um die Zuordnung der Drähte zu den Signalen zu ermitteln. Nur so lässt sich die Fehlerursache feststellen.

3. Messen Sie zunächst im Ein-/Aus-Modus den Stecker der Pistolenspitze, um festzustellen, ob er leitet, wenn der Abzug nicht betätigt wird. Falls er leitet, kontaktieren Sie den Lieferanten, um zu klären, ob der Abzugsschalter und die interne Schaltung der Pistolenspitze vor Ort überprüft werden können.

4. Kurzschluss im Verlängerungskabel: Prüfen Sie, ob die Leitung beschädigt oder durchgebrannt ist. Sollten Sie Auffälligkeiten feststellen, beheben Sie diese sofort. Lassen Sie den Kunden das Kabel zunächst weiterbenutzen und tauschen Sie es später aus.

5. Kurzschluss im Steuerkasten: Dieser wird üblicherweise durch einen Defekt interner Bauteile verursacht. Wenden Sie sich zur Ersatzteilbeschaffung an den Lieferanten.


Veröffentlichungsdatum: 02.07.2025